Neu in der Praxis:

Laserakupunktur nach traditioneller chinesischer Medizin

Akupunktur ist ein wichtiger Bestandteil der traditionellen chinesischen Medizin, mit der eine Vielzahl von Erkrankungen und Beschwerden sehr gut und nachweislich behandelt werden können.
Bisher war das Setzen von klassischen Nadeln in der Praxis eher für Jugendliche eine oft genutzte Therapierichtung bzw. Therapieerweiterung.

Durch die Laserakupunktur steht nun mir als Therapeutin und meinen Patienten eine weitere, sehr effektive Behandlungsmöglichkeit zur Verfügung.

Anders als bei chirurgischen Eingriffen kommt der Laserstrahl bei der Akupunktur auf sehr niedrigem Leistungsniveau zur Anwendung; man spricht von Softlaser oder Low-Level-Laser (LLL). Er ist für die kleinen und großen Patienten völlig ungefährlich. Der Laserstrahl ersetzt die Nadeln. Es kommt zu keinem Einstich und daher auch zu keinem Schmerz. Die Akupunkturpunkte werden hier über Laserstrahlen aktiviert. Die Laserakupunktur ist besonders geeignet für schmerzempfindliche und ängstliche Personen, sowie für Babys, Kinder und Jugendliche.

Laserstrahlen im Rot- und Infrarotbereich dringen mehrere Millimeter ins Gewebe ein und entfalten dort eine Wirkung, die der Akupunktur mittels Nadeln entspricht. Darüber hinaus löst der Laser zusätzliche heilende Effekte aus. So fördert das Laserlicht die Regeneration von Zellen, wirkt schmerzlindernd, baut Entzündungen ab und erhöht die Durchblutung.

Der Laserstrahl ist nicht spürbar, was die Therapie sehr angenehm macht. Die Gefahr einer Verbrennung der Haut besteht nicht. Zum Schutz der Augen erhalten die Kinder, sowie die Eltern eine Schutzbrille.

In meiner Praxis setzte ich das Verfahren entweder kombiniert zu bereits bestehenden Therapien ein oder als eigene Therapieserie, je nach Symptomatik.

Besonders geeignet bei:

  • Allergien
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Neurodermitis
  • Aufmerksamkeitsstörungen, ADS, ADHS, Konzentrationsmangel
  • Ängste, Stimmungsschwankungen bes. in der Pubertät
  • Narbenentstörung (auch Kaiserschnittnarben)